A Travellerspoint blog

Tag 10

Übernachtung unter der Autobahnbrücke

sunny 34 °C

Nur kurz hatten wir ein leichtes Rütteln während der Nacht verspürt, als wir die Schleuse von Gabcikovo durchfahren hatten, die mit circa 20 Metern Hubhöhe die zweitgrößte Schleuse auf unserer Strecke war. Ab dem Stromkilometer 1811 verlassen die Donauschiffer für eine Strecke von ungefähr 38 Kilometern den Hauptstrom, um sich auf den bis zu 700 m breiten und beiderseits von hohen Deichen geschützten Gabcikovo-Kanal zu fahren. Mit diesem Kraftwerk wird circa ein Zehntel des slowakischen Strombedarfs produziert. In den frühen Morgenstunden hatten wir die slowakische Hauptstadt Bratislava, die direkt an der Donau liegt, passiert. Leider hatten wir von dieser schönen Stadt nichts gesehen. Die Slowakei war neben Moldawien das einzige der zehn Länder, die wir berührt oder durchfahren hatten, in dem es keinen Ausflug gab. Kurz nach Bratislava bildet die Donau die Grenze zu Österreich. Mir war nie bewusst gewesen, dass Bratislava fast ist Österreich liegt.

Karte Tag 10

Karte Tag 10

Nach der Mündung der Morava betritt die Donau durch die Ungarische Pforte bei Hainburg unsere Heimat. Die Donau fließt 357 Kilometer durch Österreich. 96 % aller österreichischen Flüsse entwässern zur Donau hin. Zahlreiche, zum Teil niedrige Brücken, überspannen den Strom während der nächsten zwei Tage. Neun Wasserkraftwerke liefern circa 15 Milliarden kWH in unser Stromnetz. Durch neun Schleusen können wir diese Kraftwerke mit dem Schiff passieren.

1983 wollte die Österreichische Donaukraftwerke AG in der Hainburger Au ein weiteres Wasserkraftwerk bauen. Die Besetzung der Hainburger Au im Dezember 1984 ging durch alle Medien. Im März 1985 wurde das Konrad Lorenz Volksbegehren zur Rettung der Au durchgeführt. Seit 1996 gehört die Hainburger Au zum Nationalpark Donau-Auen. Eigentlich hatte ich mich schon darauf gefreut, dieses Gebiet zu durchfahren und Tiere zu beobachten. Da hätte ich wohl vor Sonnenaufgang aufstehen müssen. Gerade als wir zum Frühstück gingen, fuhren wir schon in die Lobau ein.

Ich wusste gar nicht, wo wir uns gerade mit dem Schiff befanden. Die flachen Ufer waren bewaldet und alle fünfhundert Meter stand eine kleine Baracke. Eigentlich dachte ich, dass wir uns noch im Grenzgebiet zur ehemaligen Tschechoslowakei befinden würden. Vielleicht waren es die alten Grenzkontrollposten, die zu Wochenendhäusern umfunktioniert worden waren? Dann gab uns Carsten des Rätsels Lösung. Wir durchfuhren gerade das Naturschutzgebiet der Lobau, das sich zum Teil im Besitz der Gemeinde Wien und zum Teil der Republik Österreich gehört. Schade, dass man die Einfahrt zur wunderschönen Stadt Wien mit ungepflegten Hütten und Baracken säumt. Die Lobau war Kampfgebiet der Schlacht bei Aspern 1809 gegen die Truppen Napoleons. In der Oberen Lobau sah man viele Wildbadeplätze und Lagerwiesen.

Fischerhütte in der Lobau

Fischerhütte in der Lobau

Gerade als wir ein schönes Plätzchen am Sonnendeck suchten, begegneten wir dem Twin City Liner. Dieser Schnellkatamaran mit Jetantrieb verkehrt fünf Mal täglich zwischen Wien und Bratislava. Die Fahrzeit beträgt eineinviertel Stunden. Für Wien stellte die Donau stets eine Fernverkehrsverbindung dar. 1439 wurde sie erstmals überbrückt. Schon Maria Theresia verbannte den oft durch Hochwasser zerstörenden Strom aus der Innenstadt. Die Donauarme wurden zur geradlinigen „Großen Donau“ zusammengefasst und ein breites Überschwemmungsgebiet angelegt. Der heute Donaukanal genannte südliche Donauarm wurde ausgebaut und die Reste eines Seitenarms blieben als Alte Donau auf der Nordseite des Stroms erhalten. Den Abschluss der Hochwasserschutzmaßnahmen bildete die Errichtung der Neuen Donau mit der Donauinsel als Naherholungsgebiet.

Einflugschneise Wien Schwechat

Einflugschneise Wien Schwechat

Wieder meldete sich Carsten mit der Warnung vor tieffliegenden Flugobjekten. Wir befanden uns in der Einflugschneise des Flughafens Wien Schwechat. Immer wieder sahen wir hier auch Hängebrücken – sogenannte Barbarabrücken – das sind Rohrleitungen, die Erdgas von den nördlichen Erdgasfeldern über den Strom zur Raffinerie in Schwechat transportieren.

Abbau der Brücke

Abbau der Brücke

Als wir uns dem Kraftwerk Freudenau näherten, mussten wir das Sonnendeck räumen. Gut, dass die Sonne schien, denn auch die Brücke musste abgebaut werden und der Kapitän stand im Freien. Die beiden Schiffsschleusen sind 275 Meter lang und 24 Meter breit. Die Wehrmauer kann von Fußgängern und Radfahrern als Donaubrücke verwendet werden. Mit einem schweizer Schiff fuhren wir in die Schleuse ein.

Kraftwerk Freudenau

Kraftwerk Freudenau

Nachdem wir die Schleuse verlassen hatten, wurde es städtischer. Die Stadt Wien breitet sich zu beiden Seiten der Donau vom Flusskilometer 1918 bis zum Flusskilometer 1945 aus – tragischer Zufall? Am linken Donauufer wurden wir nicht von einer Kirche, sondern von einer Pagode begrüßt. Die Friedenspagode Wien ist ein buddhistischer Stupa, der zwischen 1982 und 1983 von japanischen Mönchen gebaut wurde. Immer näher rückten die Wohnblöcke und Hochhäuser ans Ufer. Von einem Turm neben dem Glaspalast des ÖGBs lächelte uns ein Wiener Schnitzel Smiley der Raiffeisenbank an.

Wiener Schnitzel Smiley

Wiener Schnitzel Smiley

Auch die Hotelkette Hilton hat am Ufer der blauen Donau ein Luxushotel gebaut. Aber nicht nur Hotels leisten sich einen Platz an der Wasserfront, sondern auch unsere Pensionsversicherungsanstalt.

Gebäudekomplex der Pensionsversicherungsanstalt

Gebäudekomplex der Pensionsversicherungsanstalt

Eigentlich dachte ich, dass wir im Zentrum der Stadt am Anleger Reichsbrücke anlegen würden. Doch unser Schiff fuhr vorbei am Glaspalast der DDSG und der Jubiläumskirche am Mexicoplatz. Dieses Gebäude ist durch die Krimiserie Soko Donau bekanntgeworden. An der Reichsbrücke leuchtete das rote Licht auf. Uns wurde die Durchfahrt verweigert. Am Brückenpfeiler wurde gerade an einer neue Folge von Soko Donau gedreht. Ein paar Minuten später – die Wasserleiche war wohl geborgen worden – durften auch wir die niedrige Brücke vorsichtig passieren. Neben dieser niedrigen Brücke steht der 202 Meter hohe Mileniumstower, ein Bürogebäude, das anlässlich der Jahrhundertwende erbaut wurde.

Hauptsitz der DDSG und Jubiläumskirche am Mexicoplatz

Hauptsitz der DDSG und Jubiläumskirche am Mexicoplatz

Auf der rechts neben uns gelegenen Donauinsel sah ich den Donauturm, der die Mitte des WIG Geländes kennzeichnet und mit 252 Metern das höchste Bauwerk Österreichs ist. Hier stehen die Gebäude der UNO-City und des Austria Center Vienna. Der Donau City Tower I mit 250 Metern wurde erst am 26. Feber 2014 eröffnet.

Das moderne Wien auf der Donauinsel

Das moderne Wien auf der Donauinsel

Am Donauinselspitz tauchte das Bertha-von-Suttner-Gymnasium der Stadt Wien auf. Die „schwimmende Schule“ wurde in der nahegelegenen Schiffswerft Korneuburg gebaut. Sie besteht aus zwei gekoppelten Schiffen, die 36 Klassen und Veranstaltungsräume beherbergen und einem dritten Schwimmkörper, in dem sich der Turnsaal befindet.

Schulschiff Bertha-von-Suttner

Schulschiff Bertha-von-Suttner

Noch immer fuhr unser Schiff weiter. Vorsichtig manövrierte unser Kapitän das Schiff durch die vielen niedrigen Brücken hindurch. Vor uns sahen wir schon den Sender am Kahlenberg und die Kirche am Leopoldsberg, dessen Hänge voller Weingärten waren. Der Kahlenberg ist mit 484 Meter der beliebteste der Wiener Hausberge. Neben der Josefskirche, die an die zweite Türkenbelagerung Wiens erinnert, steht der 165 m hohe Fernsehturm des ORF. Der danebenliegende Leopoldsberg ist nur 425 m hoch. Er ist der nördlichste Punkt des gebirgigen Westrands von Wien. Seine Hänge fallen mit einer Hangneigung von 50 bis 70% steil zur Donau ab. Seit 1304 werden auf dem nördlichen Hängen dieser beiden Berge nachweislich Wein angebaut.

Kahlenberg und Leopoldsberg

Kahlenberg und Leopoldsberg

Bekannt ist auch die Sage vom Leopoldsberg. Ein Windstoß hatte den Schleier der Markgräfin Agnes, der Gemahlin Leopolds II von der Burg auf dem Leopoldsberg an jene Stelle geweht, an dem später das Stift Klosterneuburg errichtet wurde. Dies könnte wahrscheinlich sein, denn in der Ferne sah man schon die beiden Kirchtürme und die grünen Kuppeln des Klosters aufragen. Die Stadt hatten wir bereits hinter uns gelassen. Lange brauchten wir mit dem Schiff nicht mehr zu fahren und wir würden bereits in Niederösterreich sein. Der Donaukanal mündet hier in Nussdorf bei der Nussdorfer Wehr- und Schleusenanlage, die von Otto Wagner entworfen wurde, in den Hauptstrom der Donau ein, auf den wir uns befanden.

Wehranlage Nussdorf

Wehranlage Nussdorf

Endlich tauchte ein Ponton auf und wir legten im Hafen Nussdorf – oder soll ich sagen: am A der Welt? an. Nussdorf war seit dem 16. Jahrhundert das wichtigste Hafengebiet im Wiener Raum für Schiffe, die Waren donauabwärts nach Wien brachten. Da die weitere Schifffahrtsrinne nach Wien sehr schmal war, legten die großen Schiffe in Nussdorf an und die Waren wurden auf kleinere Schiffe oder auf Pferdewagen umgeladen. Auch wir würden hier nach dem Mittagessen auf zwei Busse umgeladen werden, um eine Stadtrundfahrt durch Wien zu machen.

Kaiserin Sissi fuhr 1853 mit dem Schiff bis zur Donaustation Nussdorf, wo sie ein pompöser und sehr herzlicher Empfang erwartete. Damals sah die Gegend hier sicher noch anders aus. Was wir als erstes zu sehen bekamen, war der Turm der Müllverbrennungsanlage Spittelau. Auch die von Friedensreich Hundertwasser künstlerisch gestaltete Fassade konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir von einer Müllverbrennungsanlage in Wien begrüßt wurden.

Müllverbrennungsanlage Spittelau

Müllverbrennungsanlage Spittelau

Ich war schon neugierig, welches Wien man den Passagieren der Kreuzfahrtschiffe zeigen würde. Da Nussdorf weit außerhalb der Stadt liegt, dauerte es fast eine halbe Stunde bis wir in die Innenstadt gelangten. Die Reiseleiterin, eine typische Wienerin, erzählte auf der Fahrt dorthin viel über Städtebau, Geschichte und Politik. Wir fuhren den Donaukanal entlang bis zur Urania und am Stadtpark vorbei bis zum Ring an dem die vielen Prachtbauten stehen. Im Vorbeifahren sahen wir die Staatsoper, die Hofburg, das Kunst- und das Naturhistorische Museum, das Parlament, das Burgtheater, das Rathaus und die Votivkirche. Vor dem Burgtheater hielt der Bus kurz an, um uns austeigen zu lassen. Ein einstündiger Spaziergang durch die Innenstadt folgte.

Mittlerweile war das Thermometer auf 34 Grad angestiegen und zwischen den Mauern war es scheinbar noch wärmer. Deshalb versuchte uns die Reiseleiterin im Schatten der Bäume durch den Volksgarten zum Denkmal der Kaiserin Sissy zu lotsen.

Denkmal der Kaiserin Sissy im Volksgarten vor dem Burgtheater

Denkmal der Kaiserin Sissy im Volksgarten vor dem Burgtheater

Am Ballhausplatz vorbei gelangten wir zur Hofburg. Eigentlich erwähnte sie gar nicht, dass viele der österreichischen Schätze hier aufbewahrt werden. Ich möchte nur die Nationalbibliothek, die Schatzkammer Österreich mit den Kronjuwelen und das Hofimmobiliendepot mit Möbeln und Kleidern aus allen Epochen erwähnen. Wir durchschritten den großen, überdachten Eingangsbereich, wo früher die Kutschen vorfuhren und die Herrscher trockenen Fußes ihre Gemächer erreichen konnten. Hinter der Hofburg ist die Stallburg, auch Maximilianburg genannt. In den Stallungen des Erdgeschosses sind bis heute die edlen Lipizzaner der Spanischen Hofreitschule untergebracht. 2007 wurden im Innenhof zusätzliche Boxen geschaffen, aus denen die Hengste das Treiben im Hof und in der Reitschulgasse verfolgen können.

Lipizzaner in der Stallburg

Lipizzaner in der Stallburg

Vorbei an der bekannten Tanzschule Ellmayer im Schatten der Bräunerstraße spazierten wir zum Graben und von dort aus zum Stephansdom. Vor dem Dom zeigte uns die Reiseleiterin, wo wir uns in spätestens einer halben Stunde treffen würden. Jeder konnte von da an seiner Wege gehen. Mutti und Wilhelm waren schon müde und wir beschlossen, den Hamburgern eine der schönsten Plätze Wiens zu zeigen. Wir gingen ein Stück die Kärntner Straße hoch. Im Kaufhaus Steffl nahmen wir den Lift in den siebenten Stock. Dort ist man auf der Höhe des bunten Dachs vom Stephansdom und man hat vom Sky Cafe aus einen der schönsten Blicke über die Stadt Wien. Gerda nützte die Zeit für einen Einkaufsbummel. Ich genoss die Pause mit einem Hugo. Nach der dreißig minütigen Freizeit, die mit einem Kurzbesuch im Stephansdom endete, brachte uns der Bus vorbei am Praterstern, dem Handelskai und der Müllverbrennungsanlage zum Schiff zurück.

Wiener Riesenrad

Wiener Riesenrad

Wir waren durchgeschwitzt. Abkühlung konnte nur ein Bad im Pool auf dem Sonnendeck bringen. Während ich ein paar Runden schwamm, betrachtete ich die Gegend. Der Schiffsanleger Nussdorf liegt am steilen Abhang des Leopoldsberges. Da zwischen dem Abhang und dem Ufer der Donau wenig Platz bleibt, ist die Autobahn in diesem Bereich auf Stelzen gebaut. Unter ihr verlaufen die Bundesstraße und die Bahntrasse. Das Schiff lag fast unter dieser Brücke – folglich würden wir die Nacht unter der Autobahnbrücke verbringen. Wo waren wir da bloß gestrandet?

Übernachtung unter der Autobahnbrücke

Übernachtung unter der Autobahnbrücke

In der Zwischenzeit hatte Mutti geduscht. Kaffee und Kuchen warteten schon auf uns. Nur nicht zu viel davon essen, denn Abendessen gab es schon um 18:00 Uhr. Für den Abend wurden zwei Ausflüge angeboten: der Besuch eines Heurigen oder den Genuss eines klassischen Konzertes. Carsten hatte uns erzählt, dass wir nur zehn Minuten zur Haltestelle der Straßenbahn hätten. Unsere hamburger Bekannten waren noch nie in Wien gewesen und hätten gern Wien bei Nacht gesehen. Deshalb schlug ich vor, nochmals mit ihnen in die Stadt zu fahren.

Nach dem Abendessen traf ich mich mit Gerda. Wilhelm und Mutti waren doch schon zu müde für einen weiteren Stadtrundgang. Also marschierten wir schnellen Schrittes los. Aus zehn Minuten Anmarsch wurden zwanzig. Die Haltestelle der Linie D war in einer Seitenstraße des Bahnhofs und wir brauchten ohne Umsteigen mehr als eine halbe Stunde zur Oper, wo wir ausstiegen. Von hier aus starteten wir unsere Runde durch die Stadt. In der Kärntner Straße hatten viele Geschäfte bereits geschlossen. Das Swarovski Geschäft hatte noch geöffnet. Wir schlenderten durch, ohne was zu finden. Vom Stock im Eisenplatz gingen wir über den Graben zum Kohlmarkt. Leider hatte auch der Demel schon zu. Über den Michaelerplatz gelangten wir zur Hofburg. Als wir durch das Heldentor gingen, wurden die Lichter gerade eingeschaltet und das Parlament erstrahlte im Lichterglanz. Schön ist das Wiener Rathaus immer anzusehen, jedoch mit den Lichtern der Stadt ist es noch schöner.

Beim Einstein kehrten wir auf ein Getränk ein. Mehr war einfach zeitlich nicht drinnen. Die Straßenbahnen verkehren zur nächtlichen Stunde nicht mehr so häufig und um vor dem Ablegen des Schiffes an Bord gehen zu können, mussten wir die nächste Straßenbahn erreichen. Irgendwie hat mir die Wiener Gemütlichkeit gefehlt. Nach einer halben Stunde Fahrt stiegen wir vor dem Bahnhof Nussdorf aus. Entlang der schlecht beleuchteten Uferpromenade wurden wir von einem jungen Mann verfolgt. Etwas Angst hatten wir in der einsamen Gegend schon, von jemandem überfallen zu werden. Aber anscheinend vertrieb ihn der Gestank, der aus den vielen Müllcontainern kam. Die Hitze des Tages setzte den Müll zu und die Abfälle der Kreuzfahrtschiffe verbreiteten den Duft der großen, weiten Welt.

Wir waren froh, wieder an Bord gehen zu können. So wollten wir den Abend nicht ausklingen lassen. Deshalb begaben wir uns an die Heckbar. Es war gegen 23:00 Uhr. Um 23:30 Uhr sollte das Schiff auslaufen. Ich rief Mutti in der Kabine an. Sie war natürlich froh, meine Stimme zu hören. Sie zog sich schnell was über und kam auch noch auf einen Sprung vorbei. Ich war enttäuscht und zornig. Das konnte wohl nicht sein, dass die Kreuzfahrtspassagiere Wien in so unangenehmer Erinnerung behalten würden.

Posted by fegoesdonau 00:54 Archived in Austria

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