A Travellerspoint blog

Tag 11

Zwei Mariandls in der Wachau

sunny 28 °C

Kurz nach Mitternacht verließ das Schiff Wien. In der Nähe von Klosterneuburg fuhren wir in die Schleuse Greifenstein ein und wurden circa 14 Meter gehoben. Nachdem wir das nie in Betrieb genommene Atomkraftwerk Zwentendorf in der Finsternis passiert hatten, konnte ich keinen Blick auf die teuerste Industrieruine Österreichs werfen. Danach fuhren wir in die Schleuse Altenwörth ein. Hier wurden wir 16 m gehoben. Als ich während der Nacht in der Schleuse munter wurde, beschloss ich, dem Wiener Bürgermeister Michael Häupl zu schreiben und ihm zu schildern, wie ich Wien vom Wasser aus erlebt hatte.

Wir hatten beschlossen, etwas früher aufzustehen, um mit dem Frühstück fertig zu sein, wenn wir die Wachau erreichen würden. Als wir gegen 8:00 Uhr den Speisesaal betreten wollten, sah ich auf einem Hügel in der Ferne ein Gebäude majestätisch thronen. Irgendwie kam es mir bekannt vor. Sofort begann mein Gehirn Bilder zu vergleichen und es stoppte bei Stift Göttweig. Kurz darauf meldete sich Carsten und bestätigte meine Vermutung. Das Benediktinerkloster Stift Göttweig wurde gemeinsam mit dem Stift Melk, der Altstadt von Krems und der Kulturlandschaft Wachau im Jahr 2000 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Auf diesen Teil der Reise hatte ich mich besonders gefreut und ich wollte sie mit diesem Höhepunkt abschließen.

Benediktinerstift Göttweig

Benediktinerstift Göttweig

Das dreißig Kilometer lange, liebliche Engtal zwischen Krems und Melk gehört zu den schönsten Abschnitten entlang der Donau. Sanfte Hänge auf denen Wein und Marillenbäume gut gedeihen wechseln sich mit schroffen Felsen ab. Die Landschaft ist so schön, dass sie vielen Filmen als Kulisse diente. Krems ist das Zentrum der Weinindustrie und gilt als einer der schönsten Städte Niederösterreichs. Die gotische Gozzoburg, die barocke Pfarrkirche St. Veit und das Dominikanerkloster prägen das Stadtbild.

Krems an der Donau

Krems an der Donau

Wir waren längst nicht mehr das einzige Schiff, das in diesem Gebiet die Donau befuhr. Hinter der nächsten Flussbiegung tauchte schon das keine Städtchen Dürnstein auf, wo bereits vier Kreuzfahrtschiffe vor Anker lagen. Dürnstein wurde mit der Sage um Richard Löwenherz weltweit bekannt. Auf seiner Heimreise nach England nach der Teilnahme an den Kreuzzügen wurde er hier festgenommen. Es kann jedoch nicht mehr festgestellt werden, ob er in der heutigen Ruine Dürnstein, die die Stadt überragt, im Tal oder auf einer nicht mehr existierenden Nebenburg gefangengehalten wurde. Leopold V. finanzierte mit dem Lösegeld die neuen Stadtmauern in Wien und ließ die Stadt Wiener Neustadt gründen.

Dürnstein

Dürnstein

Dürnstein steht für eine exklusive Lagen-Selektion von Terrassenweingärten aus dem östlichen Teil der Wachau. Die einzigartige Kombination von kargen Urgesteinsböden und dem warmen pannonischen Klimaeinfluss bringen solche Weine hervor, die so spezielle Namen führen wie Dürnsteiner Katzensprung. Immerhin wurde dieser Wein vor mehr als fünfzig Jahren beim Bankett der Staatsvertragsunterzeichnung serviert.

Weinbau in Dürnstein

Weinbau in Dürnstein

Umgeben von sonnigen Rebenhügeln erhebt sich die mächtige gotische Pfarrkirche von Weißenkirchen. Die Wehrkirche wurde 1531 zum Schutz gegen die Türken erbaut. Am Donauufer liegen die drei Salzstadeln aus dem 17. Jahrhundert, von wo aus zu früheren Zeiten das nahe gelegene nördliche Waldviertel mit Salz versorgt wurde. Mit 500 Hektar Rebenfläche ist Weißenkirchen einer der wichtigsten Weinbauorte nördlich der Donau. Angebaut werden hauptsächlich Grüner Veltliner und Riesling. Die älteste der urkundlich erwähnten Rieden aus dem 13. Jh. heißt Ritzling. Somit gilt Weissenkirchen als Ursprungsort des Rieslings. Seit 10 Jahren wird bei den Wachaufestspielen, die im prächtigen aus der Renaissance stammenden Teisenhoferhof stattfinden, im Sommer die musikalische Komödie „Der Hofrat Geiger“ aufgeführt. 1947 spielte Waltraud Haas im Film die Tochter Mariandl – heute unter der Regie ihres Ehemannes Erwin Strahl die alte Wirtin Windischgruber.

Weißenkirchen

Weißenkirchen

Der folgende Weiler St. Michael ist zwar klein, aber von größter geschichtlicher Bedeutung. Von hier aus wurden die Menschen der Wachau und des südlichen Waldviertels lange Zeit seelsorglich betreut. Die Wehrkirche St. Michael ist die älteste Pfarre der Wachau. Auf dem Dachfirst des Chores sind Kopien von sieben Terrakottafiguren, deren Originale im Kremser Stadtmuseum aufbewahrt werden. Sie stellen Hirsche und Pferde dar, sind aber als „Die sieben Hasen von St. Michael“ bekannt.

Wehrkirche St. Michael

Wehrkirche St. Michael

Der berühmte Erholungsort Spitz wurde rund um den 314 m hohen Tausendeimerberg gebaut. Der Berg hat seinen Namen davon bekommen, da von seinen Hängen in guten Jahren bis zu 1.000 Eimer Wein geerntet wurden. Ein Eimer ist ein altes Maß und entspricht etwa 56 Liter. Heute reicht diese Anbaufläche wohl nicht mehr aus. Deshalb gibt es an den Hängen hinter diesem Berg neue Weingärten. Einem, der zumindest im Film immer Durst hatte, ist ein Museum im Hotel Mariandel gewidmet- nämlich Gunther Philipp. Berühmt wurde das Hotel Mariandl durch den gleichnamigen Film, der zum Großteil hier gedreht wurde. Hier wurden auch Hofrat Geiger und Mariandls Heimkehr gedreht.

Spitz an der Donau

Spitz an der Donau

Hoch über der Donau thront die Ruine der Burg Aggstein. Am Ufer darunter vor dem Hotel Post sah man früher des Öfteren Peter Alexander bei seiner Lieblingsbeschäftigung, dem Fischen. Entlang des Donauufers in der Wachau führen Treppelwege oder Triedelpfade. Sie wurden angelegt, damit Menschen und Zugtiere hölzerne Frachtschiffe flussaufwärts ziehen konnten. Entlang der Donau ist der Treppelweg über weite Strecken von Bayern bis nach Rumänien an beiden Ufern erhalten und als Donauradweg bis Budapest ausgebaut.

Hotel zur Post

Hotel zur Post

Das Schloss Schönbühel wurde Anfang des 12. Jh. von Marchwardus de Schoenbuchele an der Stelle erbaut, wo bereits eine römische Festung gestanden hat. Unweit vom Schloss ließ Graf Conrad Balthasar von Starhemberg 1666 auf einem Felsen eine Kapelle, die wie die Grabeskirche in Jerusalem aussah, erbauen. Hier entstand dann ein Servitenkloster. Mit dem kleinen Felsen in der Donau endet die eigentliche Wachau. Kommentar vieler Passagiere war: „Österreich ist doch schön!“. Wien hatte irgendwie einen schlechten Eindruck hinterlassen.

Schloss Schönbühel mit Servitenkloster

Schloss Schönbühel mit Servitenkloster

Soviel Sightseeing macht müde und hungrig. Ab 11:45 Uhr wurde im Speisesaal das Mittagessen serviert. Nach dem Salatbuffet gab es eine Heurigen Kartoffelsuppe. Als Hauptgang folgte ein Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat. Leider war das Schnitzel nicht goldbraun und der Kartoffelsalat war wirklich das schlechteste Mahl, das wir an Bord vorgesetzt bekamen. Das Essen war die ganze Reise über ausgezeichnet gewesen. Vielleicht sind wir einfach nur verwöhnt und wir wissen wie ein Schnitzel schmecken soll. Zum Nachtisch gab es Apfelstrudel mit Vanillesauce, der köstlich schmeckte.

Nach dem Essen waren die Kirchtürme des Stiftes Melk schon sichtbar. Carsten sagte mir, dass wir kurz vor dem Anlegen, an der Mündung der Melk in die Donau den schönsten Blick auf das Stift werfen könnten. Über zehn Schiffe lagen hier schon vor Anker und verdeckten so fast zur Gänze das vor uns liegende Laufkraftwerk Melk. Beim Verlassen des Schiffes mussten wir wieder durch zwei andere Schiffe durch. Carsten begleitete uns diesmal bis zum Stift. Etwa eine Viertelstunde fuhren wir mit dem Bus stetig bergan durch Obstbaumplantagen. Endlich sahen wir einige der berühmten Marillenbäume. Diese Frucht ist sowie die Weinrebe typisch für die Wachau. Während Carsten die Eintrittskarten besorgte, schauten wir den Schülern zu, die gerade aus dem Stift strömten. Auch hier war das Schulleben scheinbar nicht anders, als in einer anderen Schule – nur war das Schulhaus viel schöner.

Innenhof des Stiftes Melk

Innenhof des Stiftes Melk

Erhaben thront das Benediktinerstift Melk oberhalb des gleichnamigen Ortes. Frühzeitig wurde der hohe, strategisch günstig gelegene Fels bebaut. Markgraf Leopold I. ließ im 9. Jahrhundert eine Babenberger Burg aus einer wohl bereits vorhandenen Anlage errichten. Später erhielten die Benediktinermönche Melk und das Stift erlangte eine hohe Bedeutung als ein kulturelles, wissenschaftliches und geistliches Zentrum des Landes. Die gewaltigen Ausmaße des in warmem Gelb erstrahlenden Barockbaus unterstreichen dies. Die aufwändige Gestaltung des Klosterkomplexes setzt sich auch in den Innenräumen fort. Literarisch bekannt geworden ist das Stift unter anderem durch Umberto Ecos Roman "der Name der Rose".

Unsere Führung begann mit der Kaisertreppe und der Besichtigung der Ahnengalerie. Immer wieder werden in den Prunkräumen verschiedene Kunstwerke, die im Besitz des Stiftes sind, ausgestellt. Eines der bedeutendsten Schätze ist wohl das Melker Kreuz, das auch von Vielen fotografiert wird. Dieses kostbare Heiligtum ist aus Gold gearbeitet und mit Edelsteinen besetzt und enthält einen Splitter vom Kreuze Christi, an dem noch Spuren des heiligen Blutes sichtbar sind.

Melker Kreuz

Melker Kreuz

Ebenso beeindruckend wie der Marmorsaal, dessen Decke durch eine optische Täuschung wie gewölbt erscheint, ist die Aussicht auf die Donau und die weitere Umgebung von der Terrasse (Altane) vor dem Prunksaal. Leider darf in den zwölf Räumen der Bibliothek nicht fotografiert werden. Man müsste hier viel Zeit verbringen, um die etwa 100.000 Bände zu lesen. Allein im großen Bibliothekssaal, den ein Deckenfresko von Paul Troger schmückt, befinden sich 16.000 Bücher.

Marmorsaal Stift Melk

Marmorsaal Stift Melk

Der Höhepunkt der barocken Klosteranlage, die nach den Plänen von Jakob Prandtauer entstand, ist die Stiftskirche. Viele bedeutende Maler waren mit der künstlerischen Ausgestaltung der Kirche betraut worden. Weil es anscheinend so viele berühmte Künstler während dieser Zeit gab, ist die Kirche von unten nach oben total bemalt. Der linke Seitenaltar im Querschiff enthält in einem Sarkophag die Gebeine des heiligen Kolomans, des Schutzpatrons des Stiftes.

Stiftskirche Melk

Stiftskirche Melk

Nach soviel Kultur blieb uns auch noch ein wenig Zeit für den leiblichen Genuss. Während eines Spaziergangs durch den Klosterpark genossen wir ein Eis. Das Wetter war herrlich und die sommerlichen Temperaturen ließen uns den Schatten der Alleebäume, die zum Ausgang führten, als Wohltat empfinden. Der erste der beiden Busse, die uns zur Anlegestelle zurückbringen sollten, war gerade eingetroffen, als wir das Gelände des Klosters verließen. Sofort kehrten wir zum Schiff zurück. Bis der zweite Bus eingetroffen war, hatte ich schon einige Runden im Pool hinter mir. Denn um 15:30 Uhr verließ die MS Wolga Melk Richtung Passau.

Blick auf Stift Melk von der Schleuse aus

Blick auf Stift Melk von der Schleuse aus

Von der Schleuse des Laufkraftwerkes aus hatten wir noch einen faszinierenden Blick auf die imposante Anlage des Stiftes Melk bis sich dann endgültig die Schleusentore schlossen. Der Donauabschnitt zwischen den Schleusen Melk und Persenbeug heißt Nibelungengau. Der Name erklärt sich aus der Tatsache, dass die Region im Nibelungenlied eine wichtige Rolle spielte. Rüdiger von Bechelaren, ein Lehnsmann des Hunnenkönigs Attilas, soll dort seinen Sitz als Markgraf gehabt haben. Pöchlarn ist aber auch Geburtsort des weltberühmten Malers Oskar Kokoschka.

Pöchlarn

Pöchlarn

Die Zeit in den beiden Schleusen verbrachte ich damit, unsere Koffer zu packen, denn am nächsten Morgen würden wir Passau erreichen und ausschiffen müssen. Deshalb ertönten auch immer wieder Ansagen von Carsten über das Bordmikrofon. Einmal verteilte er Kofferbanderolen in verschiedenen Farben, je nach Reiseziel des Passagiers, einmal gab er Auskunft über die Abholzeiten der verschieden Busse, die am Pier die Reiseteilnehmer abholen würden oder über die Abfahrtszeiten der Züge vom Bahnhof Passau. Leider würde unsere schöne Reise schon bald zu Ende gehen.

Vor uns tauchte auf einem 443 Meter hohen, steilen Hügel liegend der Wallfahrtsort Maria Taferl auf. Der bedeutendste Wallfahrtsort Niederösterreichs ist nach Maria Zell der zweitgrößte Österreichs. Die Pfarr- und Wallfahrtskirche wurde rund um einen Bildstock der Jungfrau Maria als Gnadenmutter gebaut. Diese Statue wurde der Überlieferung nach von Alexander Schinagel, einem Förster, der auf wundersame Weise nach einer schweren Krankheit geheilt wurde, gestiftet.

Marbach mit Maria Taferl

Marbach mit Maria Taferl

Die Fließgeschwindigkeit der Donau wurde wieder durch ein Kraftwerk gedrosselt. Wir glitten vorbei an der Stadt Ybbs. Wunderschöne, renovierte Gebäude säumten das Ufer. Das Gelände des ehemaligen Klosters wurde von der Stadt Wien angekauft. Heute ist hier ein Therapiezentrum für Geisteskrankheiten untergebracht. Im Babenbergerhof ist ein Hotel mit sehr gutem Restaurant.

Ybbs an der Donau

Ybbs an der Donau

Rechts vor uns tauchte dann der zweite Teil der Doppelstadt Ybbs-Persenbeug auf. Das Schloss Persenbeug stammt aus dem Jahre 907. Am 3. Dezember 1800 kaufte Kaiser Franz I von Österreich das Schloss und Gut als freien Privatbesitz. Am 17. August 1887 wurde auf Schloss Persenbeug auch der letzte Kaiser von Österreich, Kaiser Karl I. geboren. Bis heute ist das Anwesen im Besitz der Familie Habsburg-Lothringen. Mit dem Bau des fast an das Schloss angebauten Laufkraftwerkes Ybbs-Persenbeug wurde nach 55 Projektvarianten 1954 begonnen und es ist somit das älteste Wasserkraftwerk Österreichs. Mit Persenbeug beginnt auch der 25 Kilometer lange Strudengau.

Schloss und Kraftwerk Persenbeug

Schloss und Kraftwerk Persenbeug

Wieder war es an der Zeit, sich umzuziehen. Heute waren wir zum Kapitänsdinner geladen. Es war bereits unser Abschiedsessen. Lachs und Kaviar mit einem Gläschen Wodka folgten eine Ochsenschwanzsuppe mit Sherry. Als ob wir noch nicht genug Vorspeisen gehabt hätten, wurde noch Kaninchenragout in der Blätterteigtasche gereicht. Der köstliche Hauptgang setzte sich aus einem Steak mit Spargel und Williamskroketten zusammen. Wie es sich für das Traumschiff gehört, wurde die Nachspeise mit brennenden Wunderkerzen durch den finsteren Speisesaal getragen. Das überbackene Eis war ein Höhepunkt des Mahls.

Die uniformierte Crew

Die uniformierte Crew

Nach dem opulenten Mahl machten wir wie fast jeden Abend einen Spaziergang rund um das Schiff. In der Abenddämmerung tauchte wieder ein Schloss auf. Auch das Schloss Wallsee, das auf einem mächtigen Donaufelsen thront, wird heute noch vom Urenkel von Kaiser Franz Josef I. bewohnt. Maria Valerie, das jüngste von vier Kindern von Kaiser Franz Josef, zog am 4. September 1897 in die Donauburg ein. Sie war sehr mildtätig und richtete Suppenküchen ein, kleidete arme Schulkinder zu Weihnachten ein und half wo immer sie konnte. Ob ihre Nachkommen sich auch solcher Beliebtheit erfreuen? Mutti freute sich sehr als der Kapitän extra von der Brücke herunterkam, um ein Foto mit ihr vor dem Schloss zu machen. Dann begab er sich wieder schnell auf die Brücke, denn in Kürze würden wir das Kraftwerk Wallsee-Mitterkirchen passieren und damit auch die Grenze zwischen Nieder- und Oberösterreich.

Mutti mit Kapitän vor dem Schloss Wallsee

Mutti mit Kapitän vor dem Schloss Wallsee

An der Bar fanden wir dann ein ruhiges Plätzchen, um noch eine Runde mit Helga und William zu trinken. Sie waren sehr nette Tischnachbarn – die Barbie mit ihrem Kapitän. William hatte jahrzehntelang für die Firma Siemens gearbeitet und technische Geräte auf Kriegsschiffen installiert und getestet. Er muss ein sehr interessantes Leben geführt haben – so halb in geheimer Mission immer begleitet von seinem hübschen „Bondgirl“. In der Dunkelheit passierten wir Enns und Mauthausen. Feldkirchen an der Donau und die oberösterreichische Landeshauptstadt Linz würden wir dann wohl verschlafen.

Karte Tag 11

Karte Tag 11

Posted by fegoesdonau 00:55 Archived in Austria

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